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Journalismus - das heißt für mich in erster Linie alles zu hinterfragen und den Themen auf den Grund zu gehen. Dabei kann es um die großen Fragen unserer Zeit ebenso gehen, wie darum, die Geschichten der Menschen „von nebenan“ zu erzählen. Kompetenz und Unabhängigkeit in der Berichterstattung sind dabei für mich von größter Bedeutung.

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Das Handwerk des Journalisten lernte ich nach meinem wissenschaftlichen Studium während meines Volontariats bei einer niedersächsischen Wochenzeitung. Hier machte ich mich nicht nur mit den organisatorischen Abläufen in einer Redaktion vertraut, sondern lernte auch alle Aspekte der lokalen Berichterstattung kennen.

Anschließend leitete ich für zehn Jahre die Redaktion einer Bremer Wochenzeitung. Neben der eigenen Berichterstattung hieß das vor allem die langfristige Planung der wöchentlichen Ausgaben und Sonderpublikationen, sowie die Führung des Redaktionsteams.

Heute wende ich mich neben der lokalen Berichterstattung in all ihrer Vielfalt vor allem den Themenkomplexen Streitkräfte, Militärhistorik und Naturwissenschaft zu.

Die fachliche Ausbildung von Soldatinnen und Soldaten im Umgang mit Medien bildet einen weiteren Schwerpunkt meiner Arbeit. Hier kooperiere ich unter anderem mit der Logistikschule der Bundeswehr und anderen Standorten der Streitkräfte.

Professionelle Arbeit bedeutet für mich absolute Zuverlässigkeit meinen Kunden gegenüber. Ob eigene Themenfindung oder Auftragsarbeit: Die Wünsche meiner Kunden stehen dabei stets im Mittelpunkt.

Ein weiterer Punkt meiner Arbeit ist das Verfassen belletristischer Literatur in den Bereichen Science Fiction und Fantasy.

Zuletzt erschien von mir der Fantasy-Roman "Regaliar". Weitere Informationen hier.